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Achtung: Diese Vorstellung entfällt.
Bereits gekaufte Karten können an der Theater- und Konzertkasse zurückgegeben oder umgetauscht werden.
collegium instrumentale
Franz Schreker
Intermezzo für Streichorchester op. 8
Joseph Haydn
Konzert für Violine, Klavier und Streicher F-Dur Hob. XVIII:6
Wolfgang Amadeus Mozart
Konzert für Klavier und Streicher C-Dur KV 415
Fritz Kreisler
Streichquartett a-Moll (1921) in einer Bearbeitung für Streichorchester
Franz Schreker, geboren 1878 und heute vor allem bekannt durch seine Opernkompositionen, zählt neben Alexander von Zemlinsky, Arnold Schönberg und Erich Wolfgang Korngold zu den wichtigsten Vertretern der sogenannten Wiener Moderne. Sein Intermezzo für Streichorchester op. 8 wird das zweite Konzert des collegium instrumentale halle unter Leitung von Arkadi Marasch eröffnen. Dieses frühe Werk des Komponisten steht noch gänzlich in der Tradition der Spätromantik. Ein musikgeschichtlicher Zeitsprung führt in die Epoche der Klassik: Joseph Haydns Konzert für Violine, Klavier und Streicher in F-Dur sowie das Konzert für Klavier Nr. 13 C-Dur von Wolfgang Amadeus Mozart entführen in den Themen- und Motivreichtum von zwei der wohl berühmtesten Komponisten des 18. Jahrhunderts. Letzteres wurde für eine Akademie unter Anwesenheit Kaiser Joseph II. komponiert, weshalb der Komponist im Unterschied zu den drei vorangegangenen Klavierkonzerten Pauken und Trompeten verwendete. Die Solopartien beider Werke werden von AndreasFrölich übernommen. Eine Rarität im Konzertprogramm der heutigen Zeit stellt das 1921 entstandene Streichquartett a-moll von Fritz Kreisler dar, das in diesem Konzert in einer Bearbeitung für Streichorchester zu hören ist. Der berühmte Geiger, der bereits mit sieben Jahren das Wiener Konservatorium besuchte, hat nicht nur die Technik des Violinspiels geprägt, er war auch der letzte seiner Zunft, der gleichzeitig als Komponist tätig war.
Andreas Frölich, Klavier | Arkadi Marasch, Leitung und Violine
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