DIE FABELHAFTE FAMILIE BAADER Regie: David Czesienski & Robert Hartmann »Autorentheatertage Berlin 2012« Vorstellung am 5. Juni 2012 | Deutsches Theater Berlin
Studio-Inszenierung UN-GEHORSAM | Regie: Martina Eitner-Acheampong Internationales Festival »Istropolitana Project`12« in Bratislava 22. bis 27. Juni 2012
»Impro GmbH & KoKaGe« | Leitung: Alexander Pensel 20. Schultheatertage Sachsen-Anhalt 10. bis 14. Juni 2012 | Schauspielhaus Magdeburg Einzige Gruppe, die im Rahmen des Festivals live improvisiert |
|

von Gunter Antrak Uraufführung
Nächste Vorstellung: am Mittwoch, 16.05. und Samstag, 19.05. jeweils 20:30 Uhr
Die Anreise im Hotel erfolgt: Freitagabend. Die Weiterbildung beginnt: Samstag früh! Wondratschek kennt das und geht gleich zu Bett. Da klopft es an der Zimmertür, und sein Chef, Herr Kniepel, steht davor und erklärt, für ihn sei nicht reserviert. Wondratschek müsse sein Zimmer räumen! Aber Wondratschek will nicht weichen. Schließlich teilen sich beide das Zimmer. Der Horror einer gemeinsamen Nacht in einem Bett nimmt seinen Lauf...
|
|

von William Shakespeare
Deutsch von Werner Buhss
PREMIERE am Donnerstag, 17.05.2012 um 19.30 Uhr
Weitere Vorstellungen: am Freitag, 18.05.2012, am Sonntag, 27.05.2012 und am Montag, 28.05.2012 jeweils um 19:30 Uhr
General Othello befördert seinen Fähnrich Jago, der sicher mit der Ernennung zum Leutnant gerechnet hatte, nicht. Er bevorzugt den unerfahrenen Cassio. Als es in den Krieg gegen die Türken geht, beginnt Jago seine subtile Rache, um seine Karriere doch noch zu befördern. Er nutzt die gesellschaftlichen, von Rassismus geprägten Vorurteile gegen Othello und dessen paranoide Eifersucht auf Desdemona, seine junge venezianische Frau. Er flüstert Othello einen schlimmen Verdacht ein. Betrügt die schöne Weiße mitten im Militärlager ihren Mann mit dessen Untergebenen? Othello rast, glaubt nichts und niemandem mehr und ersticht erst Desdemona und dann sich selbst. Jago hat es geschafft! Er hat seinen Demütiger gedemütigt, ihn leiden lassen und die Vernichtung aller in Kauf genommen, um über die eigene Mittelmäßigkeit hinwegzukommen.
|
|

von Jean Baptiste Molière
Vorstellungstermine: am Sonntag, 20.05.2012 um 19.30 Uhr
Sganarelle trinkt, geht regelmäßig fremd und prügelt zur Belohnung seine Frau Martine. Sie rächt sich, indem sie dem Adligen Géronte für die Behandlung der Stummheit seiner Tochter Lucinde Hilfe anbietet und behauptet einfach, Sganarelle sei ein erfolgreicher Wunderdoktor, der nur ungern mit seiner Wissenschaft hausiere. Nur unter Gewaltanwendung könne die sich voll entfalten. Also wird nun auch Sganarelle von Dienern so lange verprügelt, bis er sich fügt. Schnell gefällt er sich in seiner Rolle während einer Reihe absurder Behandlungsversuche an der stummen Lucinde und lullt alle mit seinem medizinischen Salonschwachsinn ein. Doch Lucindes Sprachlosigkeit ist nur Protest gegen eine Zwangsheirat.
|
|
|
|
|
|